Positionen

Stellvertretende Vorsitzende des Beirats des Kreises Junge Menschen und Stiftungen, Mitglied des Vorstands Stiftung Elemente der Begeisterung

Tätigkeiten für Junge Menschen und Stiftungen

Mitwirkung im Beirat seit Gründung des Kreises im Frühjahr 2011, Tagungsleitung zahlreicher Veranstaltungen des Kreises

Kurzbiographie

Dr. Anna Punke-Dresen hat nach ihrem Studium der Kulturwissenschaften in Hildesheim und Vancouver von 2011-2014 an der Universität Hildesheim zu dem Thema „Bürgerschaftliches Engagement in kulturfördernden Stiftungen. Eine Untersuchung von kulturpolitischen Entwicklungen im gemeinnützigen Sektor“ promoviert. Während dieser Zeit sammelte sie auch praktische Berufserfahrung im gemeinnützigen Bereich: u.a. als Leitung des Freiwilligenmanagements der BürgerStiftung Hamburg (2011), als freiberufliche Beraterin und Stiftungsmanagerin für die TUHH-Stiftung (2011-2013) und als Vorstandsmitglied der Stiftung Elemente der Begeisterung (seit 2013). Für letztere koordiniert sie seit 2011 ehrenamtlich als Projektreferentin den Kreis „Junge Menschen und Stiftungen“, um damit einen neuen Wegweiser in der Stiftungslandschaft zu setzen. Sie hat jahrelange Erfahrung in der Organisation und dem Management von Veranstaltungen und Projekten, in Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Unternehmenskommunikation. Sie lebt und arbeitet in Hamburg. An ihrer Arbeit für die Stiftung Elemente der Begeisterung begeistert Anna die Zusammenarbeit mit jungen Menschen, die sich mit Enthusiasmus bürgerschaftlich engagieren. Diese Motivation möchte sie weitergeben und freut sich darauf, den Kreis Junger Menschen und Stiftungen weiter erfolgreich mit zu führen und damit in der Stiftungs- und Engagementlandschaft einen neuen, zukunftsweisenden Akzent zu setzen.

„Bürgerschaftliches Engagement interessiert mich nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis, denn das soziale Kapital wird für unsere Gesellschaft immer wichtiger. Ich möchte meine Generation für bürgerschaftliches Engagement begeistern, damit wir späteren Generationen ein Vorbild sein können. Deshalb freue ich mich, den gemeinnützigen Sektor von morgen mitzugestalten. Der Kreis Junge Menschen und Stiftungen zeigt uns, welches außerordentliche Potential im Stiftungsnachwuchs steckt.“